Pinguinklasse

2016-Pinguinklasse-kleinEinschulung: im Jahr 2012
Abgang: im Jahr 2016
Lehrer/in: Frau Hartmann

In der Klasse 2b sind wir 28 Kinder - 15 Mädchen und 13 Jungs.
Unsere Lehrerin heißt Frau Hartmann, denn Frau Heitkamp, unsere erste Lehrerin, hat ein Baby bekommen. Unser Klassentier ist der Pinguin. Die meisten Kinder bei uns haben als Lieblingsfach Sport. In der Frühstückspause liest uns Frau Hartmann aus dem Buch „Ronja Räubertochter“ vor.

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Wir machen sehr schöne Ausflüge und wir haben ein sehr, sehr schönes Klassenzimmer. Im Moment haben wir das Motto „Winter-Wichtel Werkstatt“, wo wir in Gruppen aufgeteilt sind und uns gut verstehen. Es macht sehr viel Spaß mit unseren Klassenkameraden zusammen viele schöne Sachen zu machen.
Toll ist, dass jede Gruppe eine besondere Aufgabe hat, die sie zu meistern hat.

von Fabienne, Johanna und Elena

Schuljar 2015/2016

Unsere Klassenfahrt nach Bad Münstereifel (9.9. - 11.9.2015)

Endlich ging es los …
Am Mittwoch (9.9.) um 8.10 Uhr haben wir uns in der Eingangshalle vom Deutzer Bahnhof getroffen. Dann sind wir zum Bahngleis gegangen, haben uns verabschiedet und sind losgefahren. Nach einer Dreiviertelstunde sind wir umgestiegen. Dann sind wir noch zwanzig Minuten gefahren. Endlich angekommen, hat ein großer steiler Berg auf uns gewartet, der zur Jugendherberge führte. Der Berg war so lang, dass wir dachten, dass wir nie ankommen. Da sahen alle vor ihren Augen ein Tor und dachten wir wären angekommen. Doch unsere Lehrerin sagte: „Noch ein paar Kilometer, dann haben wir es geschafft!“ Endlich durften wir ins Gebäude, dann wurden uns noch ein paar Regeln erklärt und schnell ins Zimmer. Wir haben die Betten bezogen und ausgepackt. Die Betten in den Zimmern waren meistens Hochbetten. Auf einer großen Wiese lernten wir Kim kennen.
Auf der Wiese haben wir viele Spiele gespielt. Manchmal haben wir auch Spiele im Zimmer gespielt.

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Römer und Germanen
Als wir am Mittwochabend in den Wald gingen, war es sehr dunkel. Und weil es so dunkel war, haben Kim und Ilja überall im Wald Knicklichter und Teelichter verteilt. Die Knicklichter waren grün, lila, blau und gelb. Die Teelichter waren orange. Die Römer mussten von oben bis unten zu dem grün beleuchteten Baum laufen. Während sie zum Baum liefen, versuchten die Germanen sie aufzuhalten. Wenn ein Germane einen Römer fing, mussten sie Schnik-schnak-schnuk spielen. Wenn der Römer gewann, musste der Germane den Römer ziehen lassen. Wenn der Germane gewann, musste der Römer seinen Dinar abgeben. Die Klasse 4a hatte als Germanen 78 Dinare und als Römer 40 Dinare. Wir hatten als Germanen 77 Dinare und als Römer hatten wir 42 Dinare. Jede Gruppe hatte 20 Minuten Zeit so viele Dinare wie möglich durchzubringen. Wenn die 20 Minuten um waren, leuchtete ein Begleiter mit einer Taschenlampe. Dann wurden die Dinare gezählt. Die Germanen durften nicht näher als 10 Meter an den Start und an das Ziel. Am Anfang war es sehr unheimlich, weil man nichts sehen konnte. Einige wollten sogar wieder in die Jugendherberge. Es war sehr kalt.

Das Chaosspiel
Am Donnerstagvormittag sind wir in den Wald gegangen und haben das Chaosspiel gespielt. Als erstes haben wir Gruppen gebildet. Danach haben wir uns Gruppennamen überlegt, z.B. die Wildsäue, die Landentdecker und die geheime Einheit. Dann mussten wir eine Zahl würfeln z.B. 5 und sollten die Karte Nr. 5 suchen. Die Karten hingen an Bäumen oder Büschen in einem begrenzten Stück Wald. Auf der Karte stand ein Rätsel, das wir lösen mussten. Insgesamt gab es Stationen. Wenn man die Aufgabe erledigt hatte, musste man nochmal würfeln und die Zahl, die man gewürfelt hatte, addierte man mit der Zahl, die man davor gewürfelt hat. In der nächsten Runde addierte man die Zahl die man hat mit dem Ergebnis von der letzten Runde. Schließlich haben wir eine Siegerehrung gemacht. Danach sind wir in die Jugendherberge gegangen, weil es Mittagessenszeit war. Es gab Reis, Geflügelspieße und zum Nachtisch Joghurt mit Schokostreuseln und Kirschen.

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Stadthalter retten und Grillen
Nachmittags gingen wir in den Wald. Wir bildeten Fünfergruppen und liefen weiter. Manchmal trafen wir auf römische Figuren. Dort konnten wir uns zur Befreiung des Stadthalters einen Dinar verdienen. Jede Gruppe musste am Ende 6 Dinare haben, um den Stadthalter zu befreien. Das gelang uns auch. Zur Belohnung durften wir eine mit Süßigkeiten gefüllte Schatzkiste suchen. Wieder bei der Jugendherberge angekommen, grillten wir super leckere Würstchen. Dazu gab es Salate, Soßen und Brötchen.

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Der letzte Tag der Klassenfahrt
Vor dem Frühstück haben wir gepackt und die Betten abgezogen. Das war ein totales Chaos, weil wir nicht wussten wie man die Betten am besten abzieht. Danach sind wir frühstücken gegangen. Nun packten alle ihre Rucksäcke und wir marschierten in den Wald. Da haben wir Klassenfotos gemacht. Oh, wir erfahren wo wir hinwollen: auf den großen Spielplatz. Auf dem Weg dorthin musste unsere Klasse noch durch das Dammwildgehege, wo alle viele Fotos von dem Dammwild machten. Die waren süß! Dann sind wir zum großen Spielplatz gegangen. Dort hatten alle viel Spaß, weil es viele verschiedene Geräte gab, zum Beispiel eine Rutsche, vier Schaukeln und ein Drehkreisel. Kurz vor der Abfahrt durften wir in der Stadt durch die Geschäfte gehen. Manche haben sich auch etwas gekauft. Aber dann gingen alle zum Bahnhof. Schließlich im Zug haben fast alle gelesen. Ein paar haben sich auch unterhalten oder die letzten Fotos gemacht. Am Bahnhof haben unsere Eltern uns empfangen. Das war unsere Klassefahrt.

 

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Museumsschule im Museum Ludwig – Thema Picasso
Wir (die Kasse 3b) waren am 27. November im Museum Ludwig. Dort haben wir uns drei Bilder von Picasso angeschaut. Auf dem ersten Bild sah man einen Harlekin mit traurigem Blick. Seine Kleidung war bunt. Die eine Seite des Harlekin schien dunkel und die andere hell. Das zweite Bild zeigte Formen in Sandfarben. Bei genauerem Hinsehen konnte man eine Frau mit einer Mandoline erkennen. Auf dem dritten Gemälde war ein Gesicht aus zwei Hälften. Die eine Hälfte gehörte zu einem Mann, die andere zu einer Frau. Das Gesicht des Mannes sah man von vorne, das Gesicht der Frau von der Seite. Dieses Bild haben wir abgezeichnet und später in der Museumsschule auf ein Blatt gedruckt. Am Ende durfte jeder sein eigenes Picasso-Bild mit nach Hause nehmen.
von Lars Vogt


Unser Ausflug zur Baykomm
Heute machen die Klasse 3b und die Klasse 4b einen Ausflug zur Baykomm. Die Baykomm ist ein Leverkusen. Wir fahren mit einem Doppeldeckerbus zur Baykomm. Als wir da sind, ziehen wir erst unsere Jacken aus. Danach geht es los. Unser Thema lautet: Was macht der Floh denn so? Wir erfahren, dass Flöhe sehr schlecht sehen können, aber bis zu 35 cm hoch und 20 cm weit springen können. Dann dürfen wir uns auch tote Flöhe unter dem Mikroskop angucken. Jetzt spielt unsere Klasse ein Spiel. Das Spiel geht so: Als erstes werden Vierergruppen gebildet. Dann kriegt jede Vierergruppe eine Kiste mit Granulat. Darin sind zehn kleine silberne Perlen versteckt. In der ersten Runde sollen wir diese mit einer Pinzette herausholen. Dabei wird die Zeit gestoppt. In der zweiten Runde erhalten wir Magnete. So finden wir viel mehr Perlen. Zum Schluss erfahren wir noch etwas über verschiedene Flohschutzmittel und dürfen danach ein Quiz an Bildschirmen spielen, bei dem Begriffe aus der Forschung von Kindern erklärt werden.
von Elena Diener

Unser Tag bei Bayer
Wir waren bei Bayer. Nicht das Station von Leverkusen, nein! Wir waren in einer Firma, die Medizin herstellt. Aber darüber haben wir nicht geredet. Wir haben etwas über Flöhe gelernt. Unser Thema hieß „Was macht der Floh denn so?“. Nun kommen wir zu der Busfahrt. Wir sind mit einem Doppeldeckerbus gefahren. Die meisten Kinder saßen oben. Bei Bayer sind wir ins Labor gegangen. Dort mussten wir erzählen, wer von uns Haustiere hat und wo sie bei uns leben. Wir haben verschiedene Floharten kennengelernt, mussten Bilder ausschneiden und aufkleben. Wer fertig war, durfte sich unter dem Mikroskop lebende Katzenflöhe anschauen. Als wir dann rausgegangen sind, sind wir Richtung Fußballwand gegangen. Aber einen Raum weiter, waren viele Touch-Screens (Bildschirme, auf denen man tippen konnte). Dort sollten wir dann Fragen beantworten. Der Doppeldecker hat die ganze Zeit vor der Türe auf uns gewartet und uns wieder zurück zur Schule gefahren.
von Kenny Düllmann


Die Helfer auf vier Pfoten zu Besuch in der Klasse 3b
Bei uns waren die Helfer auf vier Pfoten. Merlin und Unkas waren zwei Hunde. Hilde und Ina waren die Besitzer. Sie haben uns Kunststücke beigebracht so wie Einparken. Da muss man die Beine auseinander stellen und „Durch“ sagen.
Ein anderer Befehl war „Aport“. Sie haben uns auch besondere Kunststücke wie Peng, Pfötchen und das Mauernspringen beigebracht.

Außerdem lernten wir die 12 goldenen Regeln kennen:
1. Störe niemals einen Hund beim Fressen und Schlafen. Versuche nicht, ihm sein Futter wegzunehmen.
2. Laufe nie vor einem Hund davon. Auch nicht, wenn du Angst vor ihm hast!
3. Kein Hund ist wie der andere. Begegne deshalb jedem Hund vorsichtig.
4. Wenn du mit einem Hund spielst, achte darauf, seinen Zähnen nicht zu nahe zu kommen.
5. Wenn ein Hund nach dir greift, halt still und bitte um Hilfe.
6. Versuche niemals raufende Hunde zu trennen!
7. Vermeide alles, was ein Hund als Bedrohung auffassen könnte.
8. Schau einem Hund nicht starr in die Augen.
9. Ganz gleich, wie liebt ein Hund aussieht – gehe nur zu ihm, wenn sein Besitzer es dir erlaubt hat!
10. Zieh einem Hund nicht an der Rute und tritt nicht drauf!
11. Achte darauf, dass ein Erwachsener in der Nähe ist, wenn du mit einem Hund spielen möchtest.
Und die wichtigste aller Regeln: 12. Behandle einen Hund gut!!!! (Das gilt auch für alle anderen Tiere.)
von Marie, Elena und Johanna


 

Das Winterfest
Am Freitag, den 17.1.14 um 16:30 Uhr, war unser Winterfest. Wir haben getanzt, gesungen und gelacht. Und wir haben mit Nüssen Musik gemacht. Davor waren wir auf einem Spaziergang im Wald. Wir haben aus Steinen und Stöcken und Tannenzapfen einen Schneemann gemacht. Nach der Vorstellung haben wir Kaffee getrunken und Kuchen gegessen. Victoria, Annika und Julia haben köstliche Schneebälle gebacken. Sie waren wirklich köstlich. Es war ein voller Erfolg gewesen.
von Mandy, Paula und Julia